Gemeinsam lernen mit
  Kopf + Hand + Herz

Grundschule Basbeck

Die Unterrrichtszeiten

Betreuung 07:00 - 07:45 Uhr


Pause       07:45 - 08:00 Uhr


1. Stunde  08:00 - 08:45 Uhr

2. Stunde  08:45 - 09:30 Uhr


Pause       09:30 - 09:55 Uhr


3. Stunde  09:55 - 10:40 Uhr

4. Stunde  10:40 - 11:25 Uhr


Pause       11:25 - 11:50 Uhr


5. Stunde  11:50 - 12:35 Uhr


Nur Montag
6. Stunde  12:35 - 13.20 Uhr

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Übergang auf eine weiterführende Schule

Gemeinsam Stärken Bilden

Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 wechseln die Schülerinnen und Schüler ohne Schullaufbahnempfehlung in die weiterführenden Schulen. Die Erziehungsberechtigten stehen vor der Entscheidung, welche der Schulformen des Sekundarbereichs I Ihr Kind in Zukunft besuchen soll. Mit den nachstehenden Informationen möchten wir eine erste Orientierung über unser differenziertes Bildungswesen in Niedersachsen geben.

Die Internetseiten der weiterführenden Schulen bieten eine Möglichkeit, sich ein konkretes Bild der jeweiligen Schulform zu machen.

Terminplan

1. Welche Hilfen erhalte ich für meine Entscheidung über den Besuch einer weiterführenden Schule für mein Kind?
Die Grundschule bietet den Erziehungsberechtigten im 4. Schuljahrgang mindestens zwei Beratungsgespräche an, um über die individuelle Lernentwicklung des Kindes zu informieren und bei der Wahl der weiterführenden Schulformen und Bildungsgänge zu beraten.
Bedenken Sie bitte, dass Lehrkräfte das Kind kennen und seine Leistungen auch im Vergleich zu anderen Schülerinnen und Schülern beurteilen können.
Des Weiteren finden Informationsveranstaltungen unserer weiterführenden Schulen über die Anforderungen und Lerninhalte, Möglichkeiten des Schulformwechsels und über Schulabschlüsse statt.
Letztendlich entscheiden die Erziehungsberechtigten dann über den weiteren Schulbesuch des Kindes und melden es an einer weiterführenden Schule an.

2. Gibt es verbindliche Vorgaben für die Beratungsgespräche?
Zur Protokollierung der beiden Beratungsgespräche wird für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich ein vorgegebenes Formular verwendet. Es dient der Vereinheitlichung des Verfahrens und bildet für Lehrkräfte eine Hilfe als Vergewisserung, alle wichtigen Aspekte berücksichtigt zu haben.
Grundlage für die Gespräche mit den Erziehungsberechtigten sind der Leistungsstand, die Lernentwicklung und das Sozial- und Arbeitsverhalten des Kindes. Alle Kriterien sind bei der Beratung für eine weiterführende Schulform wichtig. Bestimmte Notendurchschnitte sind nicht vorgegeben, allerdings sollte das gesamte Notenbild mit Blick auf den gewünschten Bildungsgang berücksichtigt werden. Neben den Lernergebnissen werden die Entwicklung der Schülerpersönlichkeit sowie die den Lernerfolg beeinflussenden äußeren Gegebenheiten berücksichtigt.

3. Woher bekomme ich Informationen über die Anforderungen der weiterführenden Schulen?
Über die schulischen Anforderungen der Hauptschule, der Realschule, der Oberschule und des Gymnasiums können Sie sich in den Schulen direkt informieren. Die Schulen führen Informationsveranstaltungen, einen „Tag der offenen Tür“ und Ähnliches durch.

4. Unsere zuständigen weiterführenden Schulen
Gymnasium Warstade (Hier gelangen Sie auf die Homepage)
Das Gymnasium vermittelt seinen Schülerinnen und Schülern eine breite und vertiefte Allgemeinbildung und ermöglicht den Erwerb der allgemeinen Studierfähigkeit. Es stärkt selbstständiges Lernen und wissenschaftsbezogenes Arbeiten. Den Schülerinnen und Schülern wird durch entsprechende Angebote eine individuelle Schwerpunktbildung sowohl im Sekundarbereich I als auch in der gymnasialen Oberstufe ermöglicht.

„Osteschule“ Hemmoor (Hier gelangen Sie auf die Homepage)
Die Hauptschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine grundlegende Allge-meinbildung, die sich an lebensnahen Sachverhalten ausrichtet, sowie eine individuelle Berufsorientierung und ermöglicht eine individuelle Schwerpunkt-bildung in der beruflichen Bildung. Sie stärkt Grundfertigkeiten, Arbeitshaltungen, elementare Kulturtechniken und selbst-ständiges Lernen. Im Unterricht wird ein besonderer Schwerpunkt auf handlungsbezogene Formen des Lernens gelegt.
Die Realschule vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine erweiterte Allgemeinbildung und eine allgemeine Berufsorientierung. Sie führt die Schülerinnen und Schüler zu einer Zusammenschau komplexer Handlungszusammenhänge und befähigt sie, zunehmend Lernprozesse selbstständig zu vollziehen. Die Realschule ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern eine individuelle Schwerpunktbildung in einem der Schwerpunkte (Profile) Fremdsprachen, Wirtschaft, Technik oder Gesundheit und Soziales.

Oberschule Lamstedt (Hier gelangen Sie auf die Homepage) und Oberschule Cadenberge (Hier gelangen Sie auf die Homepage)
Die Oberschule vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine grundlegende, erweiterte oder vertiefte Allgemeinbildung und ermöglicht ihnen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und ihren Neigungen eine individuelle Schwerpunktbildung. Die Oberschule stärkt Grundfertigkeiten, selbstständiges Lernen und fördert soziales Lernen.
Sie bietet im 9. und 10. Schuljahrgang
• einen berufspraktischen Schwerpunkt mit Maßnahmen zur Berufsorientierung und Berufsbildung,
• die Profile Fremdsprachen, Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Soziales sowie
• im gymnasialen Angebot eine Vorbereitung auf den Besuch der gymnasialen Oberstufe
an.

5. Wie melde ich mein Kind an einer weiterführenden Schule an?
Der Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen erfolgt auf der Grundlage des Zeugnisses des 1. Halbjahres im 4. Schuljahrgang sowie einer eingehenden Beratung der Erziehungsberechtigten durch die Grundschule. Die Anmeldung des Kindes nehmen die Erziehungsberechtigten an den weiterführenden Schulen vor („freier Elternwille“).

6. Ist ein Wechsel der Schulform möglich, wenn sich zeigt, dass mein Kind unter- bzw. überfordert ist?
Das Prinzip der Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist von zentraler Bedeutung. Die Bildungswege in den weiterführenden Schulen sind deshalb so aufeinander abgestimmt, dass ein Wechsel zwischen den Schulformen (teilweise unter bestimmten Voraussetzungen) möglich ist. Als Erziehungsberechtigte können Sie einen Antrag auf einen Schulformwechsel stellen. Es wird dann geprüft, ob aufgrund der Lern- und Leistungsentwicklung Ihres Kindes eine erfolgreiche Mitarbeit in der neu gewählten Schulform erwartet werden kann.